"Der Kopf muss lernen loszulassen, damit die Seele wieder atmen und das Herz wieder zur Ruhe kommen kann." Buddha
Warum zweifle ich an mir?
Warum traue ich mich nicht, obwohl ich es eigentlich gerne möchte?
Weshalb liege ich nachts wach und denke immer wieder darüber nach?
Warum lasse ich mich von anderen verunsichern?
Und wieso habe ich nicht „Nein“ gesagt und zu mir selbst gestanden?
Oft sind es genau diese Fragen, die in den Therapiestunden Raum bekommen. Und jede und jeder findet darauf ganz eigene Antworten.
Doch was wäre, wenn wir uns einfach einmal sicher wären? Wenn wir uns trauen würden – und die Meinung anderer an Bedeutung verlieren würde?
Wie sähe unser Ziel dann aus?
Und was haben wir in der Vergangenheit bereits alles erreicht, obwohl wir überzeugt waren, etwas nicht zu können?
Manchmal verlieren wir genau das aus den Augen.
Oder wir haben schlicht nie gelernt, an uns selbst zu glauben. Dabei sind es oft genau diese zwei Worte, die neue Türen öffnen, Pläne Wirklichkeit werden lassen, Ziele erreichbar machen und Selbstvertrauen schenken.
Und das Schöne ist: Genau das kann man lernen.
Du musst nicht, du sollst nicht, aber: „Du kannst. Ende der Geschichte.“